Ich bin A-Blogger, oder: warum die Piratenpartei gar keinen Erfolg haben kann.
Ein Gedanke: die Piratenpartei ist eine heterogene Masse von Nerds mit unterschiedlichsten Interessen. Ich unterstelle mal, dass sogar ein Teil der Unterstützer der Piratenpartei die Piratenpartei nur unterstützen, weil es sich um die Partei handelt, die ihre "Interessen" am Besten vertritt. Prominentes Beispiel: kino.to.
Wo faktisch Urherberrechte verletzt werden, wird auch am lautesten "Zensur-Gefahr!" geschrieen. Das wiederum lockt diejenigen, die dem Staat sowieso nur Schlechtes unterstellen wollen und an sich gar nicht bereit sind für politischen Diskurs (auch hier). Dazu kommen diejenigen Menschen, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten wirklich etwas verändern wollen, und die ewigen Weltverbesserer, die außerhalb ihres Möglichkeiten und darüber hinaus verändern wollen.